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Gästebuch

Wie wunderbar, lieber Manfred,

80 Jahre jung bist Du am 7. Februar 2016 geworden!
Allerherzlichste Glückwünsche zum 80. Geburtstag übermittele ich hier an Dich.
Ich wünsche Dir allem voran das kostbare Gut Gesundheit,
einen klaren Geist und ein liebendes Herz.
Mögen Menschen, die Du liebst und die Dich lieben, Dein Leben begleiten.
Möge Gottes Licht und Segen mit Dir sein.
Lasse Dich beschenken von der schöpferischen Inspiration und Schaffenskraft.
Lasse Dich feiern.
Feiere, ehre und lobe Du das Leben.
Halleluja!
Sei gegrüßt im Heinrich-Weber-Forschungskreis zu Deinem Ehrentag
in der persönlich-personalen Verbundenheit unserer Jahre

Herzlichst, Kirsten

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  1. Heidi Christina Jaax

    9. Februar 2013 at 12:15

    Sehr geehrter Herr Hermanns,

    ich fühle mich tief geehrt, an dieser Stelle ein Grußwort
    hinterlassen zu dürfen.

    Ich bewundere diese Vereinigung von Bildung und Ethik in längst
    vergangener Zeit und deren Botschafter aus den verschiedensten
    Bereichen des öffentlichen Lebens.

    Das Netzwerk des Wissenschaftlers und Theologen Heinrich Wilhelm Weber
    ist ebenso beeindruckend wie seine zahlreichen Publikationen und
    Werke.

    Welch ein Segen konnte ein solcher Zusammenschluss von Gleichgesinnten
    für viele Menschen aus den unterschiedlichsten Bildungs- und
    Gesellschaftsschichten bedeuten.

    Viele Unternehmungen und Projekte sicherten effektive Maßnahmen zum
    Wohle bedürftiger Menschen von unterschiedlicher Herkunft und Bildung
    und die Überwindung von Gegensätzen, welche ein unterschiedlicher Werdegang den Menschen zwangsläufig
    beschert.

    Da ich selbst neben meiner schriftstellerischen Tätigkeit im
    caritativen oder pflegerischen Bereich tätig war, ist mir die
    Wichtigkeit einer solchen Website bewusst.

    Sie pflegt das Andenken eines großen Visionärs und sorgt für die
    Erhaltung seiner Werte.

    All die Vorhaben der Vergangenheit und der persönliche Austausch zu
    einer Zeit mit begrenzten Möglichkeiten der Kommunikation, waren
    geprägt von Toleranz und gegenseitigem Respekt, um als Einheit etwas
    bewegen zu können.

    Beeindruckend ist die umfangreiche Recherche zu dieser Website, die
    unzählige Daten und Begebenheiten enthält, welche mir bisher nur
    ansatzweise bekannt waren.

    Herzlichst, Heidi Christina Jaax

     
  2. Dieter Geerlings

    27. Februar 2013 at 08:29

    Sehr geehrter Herr Professor Hermanns,

    es ist für mich eine große Freude, hier ein Grußwort schreiben zu dürfen. Heinrich Weber ist eine große Caritas-Persönlichkeit des 20. Jahrhunderts.Vieles hat er angestoßen und auch gesehen, was heute zum Tragen kommt.
    In meiner 22jährigen Tätigkeit als Vorsitzender des Caritasverbandes für die Diözese Münster e.V. – also als einer der Nachfolger – habe ich mich immer wieder mit Heinrich Weber beschäftigt. Seine Texte sind eine wahre Fundgrube auch für heutige Problemstellungen, z. B. (sinngemäß) wer die temporalia nicht bewege, tue sich schwer, die spiritualia zu bewegen.

    An seinem 60. Todestag, dem 29. August 2007, bin ich mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Caritasverbandes zu seinem Grab auf dem Zentralfriedhof zu einem Gedenkgottesdienst gegangen.Auf seinem Grabstein steht:
    „Dr. Heinrich Weber
    Praelato
    Domestico
    Caritatis
    Ministro
    Magistro
    Professori
    Monasteriensi
    1888 – 1946
    in piam Memoriam
    Caritas
    Tut Gutes allen“

    Das letzte Wort ist aus Gal 6,8-10, wo der Apostel Paulus den Menschen zur Verantwortlichkeit für sein eigenes Geschick ruft. Deshalb soll der Mensch nicht müde werden, Gutes zu tun.

    Dafür steht für mich vorbildhaft Heinrich Weber als „wirtschaftswissenschaftlich orientierter Caritasexperte“.

    Herzliche Grüße

    + Dieter Geerlings

    Weihbischof

     
  3. Kirsten Mauss

    27. Februar 2013 at 08:29

    Lieber Professor Manfred Hermanns,
    ich gratuliere zu dem Novum dieser Internetseite mit so viel Material an von Ihnen zusammen getragenen wertvollen Forschungsergebnissen.
    In Ihrem Vortrag über Heinrich Weber vom 22. September 2006 habe ich eine inspirierende Verdichtung seines Lebens und Werks gefunden – ein Vortrag, der mit dem Weber-Zitat endet:
    „Der caritative Geist ist die Grundlage jeder Caritasarbeit. Die schönsten Statuten und Instruktionen sind wirkungslos, wenn nicht alle Gemeindeangehörigen, namentlich die Mitglieder der caritativen Vereine, von echter Caritasgesinnung durchdrungen sind. Nur aus dem Caritasgeist kann die Caritastat hervorwachsen, und die Caritastat wird umso freudiger und reicher sein, je tiefer und wahrer der Caritasgeist ist.“
    Ich möchte diese Gedanken von Heinrich Weber übertragen in den Zeitgeist unserer Tage – insbesondere für Menschen, die aus einem nichtkatholischen Bewusstsein heraus wirken: Der Geist der Liebe ist die Grundlage jeder sozialen und sozialpädagogischen Arbeit – ob im theoretisch-praktischem Studium oder in der angewandten Arbeitspraxis in den unterschiedlichen Berufsfeldern von Wohlfahrtspflege, Staat und Wirtschaft. Aus dem Geist der Liebe kann die Liebestat hervor wachsen, und die Liebestat wird umso freudiger und reicher, je tiefer und wahrer der Geist der Liebe ist.
    Mit den besten Wünschen für ein weiteres erfolgreiches Forschen und Wirken grüßt Sie herzlich an Ihrem 77. Geburtstag
    Ihre ehemalige Studentin von der Fachhochschule Hamburg, Fachbereich Sozialpädagogik -heute HAW, Hochschule für angewandte Wissenschaften
    Kirsten Mauss